Bautrockner – Einführung in Funktionsweise und Anwendung

Sind Sie am Bau eines Hauses beteiligt oder führen Sie bloß eine umfassende Kernsanierung durch, werden Sie sicherlich Estrich für den Boden verlegen oder Mörtel und Putz in den Wänden verbauen. Diese Materialien werden mit Wasser angerührt, welches nur teilweise durch chemische Reaktionen im Bauwerk gebunden wird. Um zu verhindern, dass die überschüssige Feuchtigkeit zu Schimmelbildung und anderen Baumängeln führt, ist eine Trocknung erforderlich. Bautrockner sind ein effektives Mittel, um die Luftfeuchtigkeit dauerhaft zu senken und dadurch der Bausubstanz schonend Wasser zu entziehen. Aufgrund des zeitlich überschaubaren Einsatzes ist das Anmieten eines Bautrockners eine attraktive Alternative zum Kauf.

Braucht man unbedingt einen Bautrockner oder reicht zum Bautrocknen ein normaler Luftentfeuchter aus? Was zeichnet einen guten Bautrockner aus und wie funktioniert er? Lohnt sich der Kauf eines Entfeuchters oder ist das Mieten günstiger? In diesem Ratgeber geben wir Ihnen die wichtigsten Informationen zur Bautrocknung, die Ihnen bei der Entscheidung für oder gegen die Anschaffung eines Trocknungsgeräts helfen können.

Technik und Funktion – Was macht ein Bautrockner?

Beim Gebäudebau werden typischerweise Decken und Böden und zum Teil auch Wände aus Beton gegossen. Das Rohmaterial wird hierzu mit Wasser angegossen, sodass der im Beton enthaltene Zement seine bindenden Eigenschaften entfalten kann. Zwar wird der Großteil des Angusswassers durch chemische Reaktion während des Erstarrens und Erhärtens gebunden, doch bleibt auch eine Restfeuchtigkeit zurück.

Die Bautrocknung hat das Ziel, dem Beton in Boden und Decke das überschüssige Wasser zu entziehen, um Feuchteschäden zu vermeiden. Wird der Neubau nicht ausreichend getrocknet, tritt die im Bauwerk gespeicherte Feuchtigkeit langsam und erst Monate oder sogar Jahre später aus. Ein feuchtes Mauerwerk ist eine ideale Umgebung für die Bildung von Schimmel; und die aus dem Boden austretende Feuchtigkeit kann zur Verschiebung und Ablösung von PVC-, Linoleum- und Parkettböden führen.

Zur Bautrocknung wird mit speziell dafür konzipierten Luftentfeuchtern der Luft im Innern der Gebäude Feuchtigkeit entzogen. Mit dem Einsatz eines solchen Bautrockners können Sie knapp eine Woche nach Verlegen des Estrichs beginnen – nicht früher, weil ansonsten möglicherweise zu wenig Wasser zum vollständigen Erhärten zur Verfügung steht und die Festigkeit des Betons darunter leidet. Es dauert etwa bis zu zwei Wochen, bis die Feuchtigkeit im Mauerwerk einer Luftfeuchtigkeit von 40% entspricht, also bei dieser Luftfeuchte kein zusätzliches Wasser mehr aus dem Estrich austritt. [1,2]

Wie funktioniert ein Bautrockner?

Bei den meisten Bautrocknern, die zum privaten Gebrauch angeboten werden, handelt es sich um Kondensationstrockner. Diese sind Luftentfeuchter, welche die Raumluft stark abkühlen. Weil kältere Luft aber weniger Wasser halten kann als warme, steigt die relative Luftfeuchtigkeit beim Abkühlen so weit an, bis schließlich Kondensation einsetzt. Das Kondenswasser kann dann als Flüssigkeit aus dem Gerät in einen Abfluss entsorgt werden; es wurde der Luft entzogen.

Um die Luft bis unterhalb des Taupunkts abzukühlen, wird üblicherweise eine Kältemaschine eingesetzt, ähnlich wie sie auch in Kühlschränken zu finden ist. Durch zyklisches Komprimieren und Expandieren eines Kühlmittels kann die Temperatur einer Kühlfläche abgesenkt werden. Je höher die Kühlleistung, desto mehr Wasser kann abgeschieden werden.

Sind Kondenstrockner oder Adsorptionstrockner zur Bautrocknung besser geeignet?

Zur Luftentfeuchtung gibt es neben der Kondensationstrocknung auch die Absorptionstrocknung als alternatives Funktionsprinzip. Dazu wird ein hygroskopisches Material wie beispielsweise Silikagel der feuchten Luft ausgesetzt. Die Wassermoleküle aus der Luft können an diesen Stoff binden und werden so der Luft entzogen. In einem zweiten Schritt wird später das an Feuchtigkeit gesättigte Gel wieder getrocknet und das Wasser konzentriert abgeschieden.

Ein wesentlicher Unterschied in der Anwendung von Kondenstrocknern und Adsorptionstrocknern liegt in der Temperaturabhängigkeit der Trocknungsleistung. Weil die Entfeuchtung in Kondensationstrocknern erst durch Abkühlung der Luft ermöglicht wird und die abgeschiedene Wassermenge mit stärkerem Temperaturunterschied zwischen warmer Frischluft und kalter Kühlfläche ansteigt, sind Kondenstrockner besonders in warmen Räumen mit hoher relativer Luftfeuchte effizient.

In Adsorptionstrocknern hingegen sorgt eine hohe Temperatur eher für den gegenteiligen Effekt: sie begünstigt das unkontrollierte Ablösen der Wassermoleküle vom Adsorbens, die danach wieder in die Raumluft austreten. Adsorptionstrockner sind aber hervorragend geeignet, um auch bei niedrigen Raumtemperaturen sehr geringe Feuchtigkeitswerte zu erzielen. Der Einsatz von Adsorptionstrocknern kann beispielsweise in unbeheizten Gebäuden und Kellern besonders zur kalten Jahreszeit sinnvoll sein.  [1,3]

Was sind Unterschiede zwischen Bautrocknern und Luftentfeuchtern?

In Ihrer Funktionsweise besteht kein grundlegender Unterschied zwischen Bautrocknern und Luftentfeuchtern. Bautrockner sind schlicht besonders leistungsstarke Luftentfeuchter, die in der Lage sind, große Mengen an Wasser in relativ kurzer Zeit aus der Luft zu entfernen. Die Ausstattung von Bautrocknern fällt in der Regel etwas umfangreicher aus, um einen Dauerbetrieb zu ermöglichen, ohne dass Sie den Trocknungsprozess ständig überwachen zu müssen.

Welche Zusatzfunktionen für Bautrockner sind sinnvoll?

Für einen kontinuierlichen Betrieb eines Bautrockners ist es erforderlich, das aus der Luft entfernte Wasser automatisch in einen Abfluss zu leiten. Hierzu werden Schläuche mitgeliefert, mit denen Sie das Kondensat vom Gehäuse bis in ein Spülbecken oder auch in ein Blumenbeet abführen können. Damit ersparen Sie sich das häufige Ausleeren eines Auffangbehälters. Je nach Modell besitzen Bautrockner auch eine Pumpe, um einen etwaigen Höhenunterschied zwischen Gerät und Abfluss überwinden zu können. Eine Pumpe für das Ablaufwasser ist besonders sinnvoll, wenn Sie Ihren Bautrockner im Untergeschoss einsetzen möchten.

In guten Bautrocknern ist ein Hygrometer bereits eingebaut, welches kontinuierlich die Luftfeuchtigkeit misst. Dies ist sinnvoll, weil Sie erst durch die Messung der Luftfeuchte feststellen können, ob und wann die Bautrocknung erfolgreich abgeschlossen ist. Viele Luftentfeuchtungsmodelle sind inzwischen auch mit einem Hygrostaten ausgestattet, der die Trocknungsleistung automatisch an die Luftfeuchte anpasst und das Gerät abstellt, sobald ein eingestellter Wert unterschritten wird. Mit einem Hygrostaten können Sie die Trocknung von Boden und Mauerwerk sehr kontrolliert bei konstanter Luftfeuchtigkeit ablaufen lassen.

Leistungsfähige Bautrockner sind große und schwere Geräte. Achten Sie beim Kauf darauf, ein Modell mit guten Transporthilfen auszuwählen. Rollen und extra Tragegriffe erleichtern Ihnen das Aufstellen ungemein; besonders, falls Sie das Gerät nicht im Erdgeschoss aufstellen werden.

Wenn Sie planen, den Bautrockner in einem ungeheizten Gebäude in Betrieb zu nehmen, kaufen Sie am besten ein Gerät mit Abtau-Automatik. Die Kältemaschine in Kondensationstrockner, die die feuchte Luft abkühlt und so die Abscheidung von Wasser auslöst, kann ansonsten vereisen. Durch das unkontrollierte Verdampfen des Kühlmittels würde die Temperatur unterhalb des Gefrierpunktes abgesenkt und so die Bildung von Eis begünstigt. Dieses Eis würde den weiteren Betrieb des Entfeuchters behindern und auf Dauer das Gerät beschädigen. Eine solche Vereisung kann ab Raumtemperaturen unterhalb von 15 °C einsetzen.

Um den Bautrockner zu enteisen, bieten viele Geräte Abtau-Funktionen an, sogenannte Defrost-Funktionen. Hierbei wird die Temperatur am Kühlmittel-Verdampfer überwacht und bei Unterschreiten eines Schwellenwerts der Geräteteil gezielt aufgeheizt. Bautrockner mit Abtau-Automatik können auch unbeaufsichtigt in kalten Gebäuden eingesetzt werden, ohne dass Vereisung droht. [4]

Welche Entfeuchtungsleistung ist zur Bautrocknung erforderlich?

Generell gilt: je niedriger die Trocknungsleistung des Luftentfeuchters, desto länger dauert die Bautrocknung. Weil sich dadurch nicht nur die Zeit verlängert, während der das Gebäude ungenutzt bleibt, sondern auch die Betriebsdauer des Geräts und damit auch der Stromverbrauch höher ausfällt, ist die Wahl eines kleinen Bautrockners oft nicht die günstigste Entscheidung.

Die erforderliche Entfeuchtungsleistung durch Ihren Bautrockner hängt aber auch von den Temperaturen im Gebäude und außerhalb ab, da beispielsweise durch eine hohe Temperaturdifferenz und kühle Außenluft der natürliche Luftaustausch bereits für gute Trocknung der Bausubstanz sorgt. Insgesamt werden üblicherweise zwischen 500 und 1000 Luftwechsel benötigt, um die Feuchtigkeit aus dem Beton gezogen zu haben. Dieser Wert ist in guter Näherung unabhängig von der Größe Ihres Hauses, weil in größeren Räumen auch mehr Material verbaut wurde und damit mehr Wasser aus dem Mauerwerk entfernt werden muss. [5]

Bei einer veranschlagten Trocknungsdauer von zwei Wochen entspricht diese Anzahl an Luftwechseln, die insgesamt erforderlich sind, einer Luftwechselrate von 2 Luftwechseln pro Stunde. In einer Wohnung von 100 m² Fläche wäre das Raum-Volumen etwa 250 m³, sodass insgesamt eine Luftumwälzung von 500 m³/h angemessen wäre.

Was ist der Vorteil von Bautrocknern gegenüber Bauheizungen?

Intuitiv drängt sich die Idee auf, das Gebäude kräftig zu heizen, um Wasser aus den Wänden verdunsten zu lassen und so die Bausubstanz zu trocknen. Tatsächlich gibt es auch spezielle Bauheizungen zu kaufen, die genau für diesen Zweck ausgelegt sind. Lassen Sie sich jedoch nicht verführen, durch Aufstellen von Öl- und Gasheizungen eine Erhöhung der Raumtemperatur auf 25 °C oder mehr eine Bautrocknung herbeiführen zu wollen.

Bei derart hohen Zimmertemperaturen würde die Feuchtigkeit aus den obersten Beton-Schichten schnell austreten und verdampfen und eine trockene Oberfläche hinterlassen. Doch der Schein trügt: im Innern des Estrichs liegt die Feuchtigkeit unverändert hoch, weil der Trocknungsprozess schneller abgelaufen ist als die Diffusion von Wasser im Baumaterial. Nun bildet jedoch die ausgetrocknete Beton-Schicht eine Barriere gegen die Feuchtigkeit, die verhindert, dass das Wasser vom Innern an die Oberfläche gelangen kann. Durch diese oberflächliche Austrocknung kann der gesamte Trocknungsprozess daher länger dauern als eigentlich notwendig.

Eine moderat warme Zimmertemperatur zwischen 18 und 23 °C kann aber in der Tat helfen, den Trocknungsprozess zu beschleunigen. Zum Aufwärmen des Gebäudes sollten Sie aber niemals Öl- oder Gasheizungen einsetzen, sondern immer auf elektrische Geräte zurückgreifen. Denn bei der Verbrennung von Gas entsteht eine große Menge an Wasserdampf; Sie würden sich also eine höhere Temperatur mit mehr Feuchtigkeit erkaufen, die den Trocknungsprozess verlangsamt. Bei Ölheizungen ist hingegen mit Verschmutzungen durch Rußpartikel zu rechnen. [2]

Bautrockner mieten oder kaufen?

Bautrockner erfüllen bloß einen Zweck: die Luftfeuchtigkeit im Gebäude so lange niedrig zu halten, bis alle überschüssige Feuchtigkeit aus Estrich und Wandputz verdunstet ist. In der Regel handelt es sich also um einen überschaubaren Zeitraum, in dem Sie ein solches Gerät nutzen möchten. Anstelle einen Bautrockner zu kaufen, den Sie einige Wochen später nicht mehr benötigen, kann es sinnvoll sein, ein Entfeuchtungsgerät zu mieten.

Liegt aber eine große Feuchtigkeitsmenge vor, die Sie entfernen müssen, kann sich der Trocknungsprozess in die Länge ziehen, und ein Kauf würde sich schneller rentieren. Besonders beim Entfeuchten von kalten Kellern sollten Sie lieber mit einer längeren Nutzungsdauer rechnen. Das Kaufen eines Bautrockners wäre dem Mieten eines Geräts auch dann vorzuziehen, wenn Sie bereits wissen, in absehbarer Zeit erneut einen solchen Entfeuchter zu benötigen; etwa, wenn Sie Ihren Bau in mehreren Abschnitten nacheinander fertigstellen.

Vergessen Sie außerdem nicht, dass auch das Mieten eines Luftentfeuchtungsgeräts mit Aufwand verbunden ist: zwar gibt es Firmen, die sich auf die Vermietung von Bautrocknern spezialisiert haben, doch müssen Sie für Anlieferung und Abholung Zeit einplanen. Zudem sind Sie durch die Terminabsprachen und eine möglicherweise eingeschränkte Verfügbarkeit der Geräte zeitlich weniger flexibel als mit einem gekauften Bautrockner.

Produktvorstellung – ideale Geräte zur Bautrocknung

Je nach Größe und Lage Ihres Gebäudes kommen viele unterschiedliche Modelle in Fragen, um das Bauwerk zu trocknen. Falls Sie sowieso mit dem Kauf eines Bautrockners planen, können Sie das Modell auch im Hinblick auf eine Weiternutzung als Zimmer-Luftentfeuchter nach Ende der eigentlichen Bautrocknung auswählen. Im Folgenden haben wir Ihnen eine Auswahl an guten Entfeuchtungsgeräten zusammengestellt, um Ihnen einen Überblick über die Vielfalt an Geräten zu vermitteln.

Beurer LE 60 Luftentfeuchter

Der Luftentfeuchter LE 60 von Beurer* ist ein Bautrockner, der mit einer Entfeuchtungsleistung von 20 Litern Wasser pro Tag für eine Wohnungsgröße von 60 m² entwickelt wurde. Mit Fußrollen und Tragegriff ausgestattet lässt sich dieses Gerät trotz seines Gewichts von knapp 10 kg leicht transportieren. Um einen ungestörten Dauerbetrieb zu ermöglichen, wird dieser Entfeuchter mit einem Abwasserschlauch ausgeliefert – alternativ können Sie auch den herausnehmbaren Wasserbehälter mit einem Volumen von 4 Litern nutzen. In diesen Bautrockner ist ein Hygrostat integriert, der das Gerät automatisch bei Erreichen einer eingestellten Luftfeuchte abschaltet. Es gibt allerdings nur drei Auswahlmöglichkeiten: 40%, 50% und 60%, jeweils aber kombinierbar mit zwei verschiedenen Lüftergeschwindigkeiten. Eine Besonderheit macht dieses Modell auch für eine Nachfolgenutzung als Luftentfeuchter interessant: ein zuschaltbarer Ionisator sorgt für eine simple Reinigung der Luft von Staub und Pollen. Der Stromverbrauch dieses Entfeuchtungsgeräts liegt bei 300 W.

Beurer LE 60 Luftentfeuchter/Bautrockner bei zu hoher Luftfeuchtigkeit in Räumen bis 60 m², mit Dauerbetrieb und Timer
  • Das elektrische Trocknungsgerät arbeitet umweltfreundlich, ohne chemische Granulate und eignet sich bei Wasserschäden, zur Verhinderung von...
  • Das geräuscharme Luftentfeuchtungsgerät ist durch Fußrollen, Tragegriff, Kabelaufwicklung und ein kompaktes Maß von (L x B x H) 34,6 x 24,2 x 59...
  • Aus der Luft entzogenes Wasser kann im herausnehmbaren Tank (4 l Fassungsvolumen) vom Entfeuchtungsgerät gesammelt oder über einen mitgelieferten...

Aktobis Bautrockner WDH-520HB

Durch Einsatz eines der leistungsstärksten Kompressoren, die auf dem Markt verfügbar sind, erreicht der Bautrockner WDH-520HB von Aktobis* eine Trocknungsleistung von 25 Litern pro Tag. Bei einem Stromverbrauch von 355 W ist dieses Gerät damit zur Bautrocknung von bis zu 50 m² Wohnfläche ausgelegt. Auch dieses Modell ist mit Rollen und Tragegriffen sowie einem Schlauch zum Ableiten von Kondensat ideal für einen Dauerbetrieb geeignet. Die Hygrostat-Funktion erlaubt das stufenlose Einstellen einer konstanten Luftfeuchtigkeit zwischen 35% und 90% und behält die Einstellungen auch bei, wenn das Gerät vom Strom getrennt wird. Dieser Luftentfeuchter kann deshalb auch mit einer externen Zeitschaltuhr kombiniert werden. Um die Effizienz der Trocknung auch bei niedrigen Lufttemperaturen zu erhöhen, schaltet dieser Bautrockner eine Heizung für die Abluft ein, sobald die Frischlufttemperatur 18 °C unterschreitet. Eine Besonderheit dieses Modells ist, dass es über eine WLAN-Steckdose auch in ein SmartHome integriert werden kann.

Angebot
Aktobis Luftentfeuchter, Bautrockner WDH-520HB (bis 25 L/T)
  • Entfeuchtungsleistung von bis zu 25 Ltr./ Tag !
  • Automatik-Funktion, das Gerät schaltet sich automatisch KOMPLETT ab nach Erreichen des Zielfeuchtegehaltes und auch automatisch wieder an wenn es...
  • Ideal geeignet für Dauerbetrieb/Dauerentfeuchtung ! Schlauchanschluss vorhanden !

Nemaxx BT50 Bautrockner

Der Nemaxx Bautrockner BT50* fällt mit einer Entfeuchtungsleistung von 55 Litern Wasser pro Tag besonders groß aus. Weil aber die Luftumwälzung mit 350 m³/h nur wenig höher liegt als die der Modelle von Beurer und Aktobis, ist dieser Bautrockner tatsächlich nur für die Bautrocknung von 70 m² großen Wohneinheiten korrekt dimensioniert. Aufgrund des starken Kompressors erreicht das Gerät ein Gewicht von 34 kg und ist daher fest mit großen Laufreifen verbunden, die einen sicheren Transport ermöglichen. Die für einen Dauerbetrieb erforderlichen Merkmale wie ein Schlauch zum Ableiten des Kondenswassers und ein Hygrostat werden erfüllt; der Stromverbrauch liegt bei 900 Watt.

Nemaxx BT55 Bautrockner Kondenstrockner Luftentfeuchter Raumentfeuchter Entfeuchter Trockner (max. 55l/Tag)
  • Entfeuchtungsleistung von bis zu 55 Ltr./Tag
  • Schaltet sich automatisch bei ansteigender Luftfeuchte an und bei erreichter Soll-Luftfeuchte ab
  • TÜV SÜD geprüft - mit Prüfzeichen 'GEPRÜFTE SICHERHEIT' ausgezeichnet

Comfee Luftentfeuchter MDDF-20DEN3

Der Luftentfeuchter MDDF-20DEN3 von Comfee* ist in der Lage, 20 Liter Wasser pro Tag aus der Raumluft zu entfernen, und ist zur Entfeuchtung von bis zu 32 m² Zimmerfläche geeignet. Ein Ableitungsschlauch ist zwar nicht standardmäßig installiert, kann aber einfach angebracht werden. Ein Hygrostat-Funktion mit Gedächtnis ist vorhanden, sodass auch ein Einsatz mit Zeitschaltuhr möglich ist.

Comfee Luftentfeuchter (170ca. m3/h Luftleistung, 20L in 24h, Raumgröße ca. 100m³), weiß, MDDF-20DEN3
  • Entfeuchtungsleistung: 20L / 24h
  • LED Display
  • Geeignet für Räume von ca. 100m³