Mit diesen Tipps bekämpfen Sie die Hitze am Arbeitsplatz

Hitze am Arbeitsplatz reduzieren

Trotz der ansteigenden Temperaturen ruft die tägliche Arbeit und wir schleppen uns mühsam in das Büro. Der Tag erscheint durch die enorme Hitze oftmals endlos und die Konzentration lässt von Stunde zu Stunde immer mehr nach. Damit Aufgaben und liegengebliebene Projekte dennoch weiterhin mit größter Sorgfalt erledigt werden können, sollte man frühzeitig damit beginnen, das Büro zu kühlen und die Hitze auf der Arbeit zu bekämpfen. Mit welchen Methoden dies gelingt und wie Sie Ihrem Körper etwas Gutes tun, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Verfolgt Sie die Hitze auch Zuhause in der eigenen Wohnung? In unserem Ratgeber erklären wir Ihnen, wie Sie die Wohnung schnell und einfach herunterkühlen können.

Hitze am Arbeitsplatz bekämpfen: Wirkungsvolle Methoden

Die Methoden gegen Hitze auf der Arbeit können vielfältig sein. Dennoch sollten diese immer auf die individuellen Voraussetzungen vor Ort angepasst werden. So spielen sowohl Raumgröße und Lage als auch Einzelbüro oder Sammelbüro eine entscheidende Rolle beim Kühlen.

Gleitzeit nutzen und früher aufstehen

Viele Personen haben den Vorteil, auf die sogenannte Gleitzeit zurückgreifen zu können. Dies bedeutet, dass Sie innerhalb eines festgelegten Zeitraums anfangen können zu arbeiten. Haben Sie daher die Möglichkeit, bereits um 7 Uhr im Büro zu sein, sollten Sie dies auch nutzen. Gerade in den frühen Morgenstunden ist die Luft noch angenehm kühl, sodass wichtige Aufgaben bereits bis zum späten Vormittag erledigt sind.

Direkt früh ins Büro um die Hitze zu vermeiden
Direkt früh ins Büro um die Hitze zu vermeiden und Gleitzeit nutzen (Quelle: Julian Hochgesang / unsplash.com)

Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie durch das frühe Aufstehen früher Feierabend machen können und den restlichen Tag für sich nutzen können. Bei den meisten Gleitzeit-Modellen können Sie entscheiden, ob Sie nun früh am Morgen um 6 Uhr anfangen möchten, oder lieber etwas länger schlafen und um 9 Uhr beginnen.

Großzügig Lüften am Morgen

Sobald Sie das Büro betreten, sollten Sie zeitnah alle Fenster öffnen, um einen Durchzug zu verursachen. Achten Sie natürlich darauf, dass lose Blätter oder wichtige Dokumente nicht durch den Windstoß mitgerissen werden. Bereits wenige Minuten reichen aus, um die Warme Luft am Arbeitsplatz durch kühle Morgenluft auszutauschen.

Praxistipp:

Damit ein richtiger Durchzug entstehen kann, sollten möglichst zwei sich gegenüberliegende Fenster geöffnet werden. Damit die Türen durch den Wind nicht zufallen, stellen Sie währenddessen einen schweren Gegenstand oder Türstopper davor.

Sonnenschutz gegen Hitze auf der Arbeit

Viele Büros verfügen über Rollläden oder Jalousien, die bei Bedarf heruntergelassen bzw. zugezogen werden können. Diese Möglichkeit sollten Sie nutzen, nachdem Sie Ihren Arbeitsplatz gelüftet haben. Sie „sperren“ die Kälte förmlich im Raum ein und verhindern gleichzeitig, dass Sonnenstrahlen im Laufe des Tages in den Büroraum gelangen.
Viele Arbeitgeber können sich zudem auch für andere Sonnenschutz-Möglichkeiten begeistern. Sonnenschutzfolie, die reflektierend wird, ist dabei nur eine Option.

Luft kühlen mit Geräten

Reichen die zuvor genannten Methoden noch nicht aus, kann es zudem hilfreich sein, auf leistungsstarke Geräte zurückzugreifen. Ventilatoren, Luftkühler oder sogar Klimaanlagen sind insbesondere für solche Büros geeignet, die in Richtung Süden zeigen oder über keinen geeigneten Sonnenschutz verfügen.

Ventilator bei Hitze am Arbeitsplatz

Ein Ventilator sorgt für etwas frischen Wind während der Arbeit und kann wahlweise auf den Boden oder aber direkt auf den Schreibtisch oder die Fensterbank gestellt werden. Zwar senkt der Tischventilator nicht zwangsläufig die Temperatur, dennoch fühlt sich die kühle Luft angenehm an und macht das Arbeiten deutlich erträglicher.

Der Ventilator arbeitet dabei mit einem kleinen Motor, der das Gerät betreibt. Der Verbrauch fällt sehr gering aus, sodass einem Dauereinsatz nichts im Wege steht.

Worauf beim Ventilator achten?

Beim Kauf eines Ventilators sollten Sie beachten, dass dieser nicht zu groß ausfällt und vergleichsweise leise im Betrieb ist. Die meisten Büroräume haben nur eine gewisse Größe, weshalb ein großer Turmventilator nur bei sehr geräumigen Arbeitsplätzen zum Einsatz kommen sollte. Besser eignet sich ein Tischventilator, der während der Arbeit am Computer & Co. etwas Erfrischung liefert.

Bei der Geräuschkulisse sollten Sie sich bei maximal 45 dB bewegen. Zwar sind auch Ventilatoren mit einem höheren Wert ebenfalls in Ordnung – in Sammelbüros sollten Sie jedoch keine Kompromisse eingehen.
Achten Sie beim Betrieb darauf, dass der Ventilator nicht direkt auf Ihr Gesicht gerichtet ist. Die anhaltende kühle Luft trocknet andernfalls die Schleimhäute aus – perfekte Voraussetzungen für Bakterien und Viren. Gerade bei Büroarbeiten, bei denen die Augen sowieso bereits angestrengt sind, werden diese durch die trockene Luft zusätzlich belastet.

Der beste Ventilator mit USB-Betrieb

Der Comlife Ventilator ist der perfekte Begleiter während der Arbeitszeit. So kann der Ventilator entweder mit USB oder aber Batterie betrieben werden, sodass ein nerviger Kabelsalat der Vergangenheit angehört. Mit einer Abmessung von 27,5 x 13,5 x 29 cm ist dieser zudem klein und unauffällig und lässt sich so perfekt auf den Tisch oder Schrank stellen. Dank der zwei Geschwindigkeitsstufen kann man aussuchen, wie viel Leistung das Gerät erbringen soll. Gerade wenn Sie konzentriert arbeiten möchten, ist die erste Stufe ideal.

Der beste Ventilator mit leisem Betrieb

Brandson - Tischventilator 40cm - Tisch Ventilator mit 3-Leistungsstufen -...
  • Produktbezeichnung: Brandson Tischventilator / 40cm | Geprüfte Sicherheit (GS): Unser Produkt wurde aufwendig geprüft...

Wer einen hochwertigen Tischventilator sucht, wird beim Hersteller Brandson fündig. Das Gerät ist schlicht und elegant gebaut und eignet sich besonders gut für den Einsatz am Arbeitsplatz. Dank des leisen Geräuschpegels ist der Dauerbetrieb jederzeit möglich. So beträgt die Lautstärke auf Stufe 1 lediglich 40db.

Der großzügige Neigungswinkel von 30 Grad und die drei individuell einstellbaren Geschwindigkeitsstufen machen den Ventilator perfekt für das Büro. Dank des geringen Gewichts von 1,9kg kann das Modell nach Feierabend bequem mit nach Hause transportiert werden und dort zum Einsatz kommen.

Hitze auf der Arbeit mit Klimaanlage bekämpfen

Reichen vorbeugende Maßnahmen und der Einsatz eines leistungsstarken Ventilators nicht mehr aus, kann die Klimaanlage eine gute Alternative darstellen. Die Temperatur kann individuell eingestellt werden und sorgt auch in großen Sammelbüros für niedrige Temperaturen. Klimaanlagen sind besonders wirksam, da sie mit Kühlsystemen arbeiten, die auf Änderungen schnell reagieren.

Worauf bei der Klimaanlage achten?

Beim Kauf einer Klimaanlage sollten Sie zunächst darauf achten, wie das Gerät funktioniert. So gibt es Anlagen, die mittels Abluftschlauch die Wärme nach draußen befördern sowie festverbaute Klimaanlagen, die einen Eingriff in die Bausubstanz erfordern. Gehört das Gebäude Ihnen, müssen Sie natürlich keine Genehmigung hierfür einholen. Als Angestellter gestaltet sich die Anschaffung jedoch eher als schwierig.
Die Laustärke, die Größe sowie Anbringung ist am Arbeitsplatz nur selten gut umzusetzen, weshalb Sie vorher mit Ihrem Arbeitsgeber sprechen sollten.

Luftkühler für angenehme Kälte

Der Luftkühler unterscheidet sich deutlich vom Klimagerät, verfolgt jedoch das gleiche Ziel. Statt auf Kältemittel, setzt der Luftkühler auf Wasser, dass in die Umgebung abgegeben wird. Im Gegensatz zum Klimagerät fallen die Kosten für die Anschaffung und den Betrieb deutlich günstiger aus, weshalb die Anschaffung durchaus sinnvoll sein kann. Dennoch sollte man hierbei beachten, dass eine Klimaanlage per Knopfdruck zur gewünschten Temperatur führt. Ein Luftkühler kann die Temperatur lediglich einige Grad nach unten regulieren.

Der beste Luftkühler für den mobilen Einsatz

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Der flexible und mobile Einsatz ist besonders bei Hitze am Arbeitsplatz sehr wichtig. Die moderne Ventilationstechnologie verspricht, dass der Raum angenehm heruntergekühlt wird und dabei deutlich energiesparender als beispielsweise eine Klimaanlage arbeitet. Der Luftkühler von Pro Breeze leitet kühles Wasser durch einen speziellen Filter, der wiederrum einen feinen Wasserdampf in die Umgebung abgibt. Dank drei Geschwindigkeitsstufen können Sie das Modell individuell bedienen.

Zwar hat das Gerät mit 70cm Höhe einiges zu bieten, nimmt aber dank der länglichen Form und geringen Breite nur wenig Platz am Arbeitsplatz ein. Dank integrierter Rollen am Unterboden kann der Kühler jederzeit von einen an den anderen Ort transportiert werden.

Wärmeflasche mit Eis befüllen

Obwohl die Wärmflasche meist erst im Winter hervorgeholt wird, kann sie auch im Sommer gute Dienste leisten. Befüllt man die Wärmeflasche mit kaltem Wasser und vorzugweise Eis, kann sie Ihnen über Stunden zu etwas Linderung verhelfen. Das einzige was Sie hierfür benötigen, ist der Zugang zu einer Teeküche und bzw. zu einer Gefriertruhe. Die Kälte bleibt dank der speziellen Schutzschicht auch über einen längeren Zeitraum erhalten und wirkt wohltuend bei übermäßiger Hitze bei der Arbeit.

Hitze auf der Arbeit: Den eigenen Körper kühlen

Zusätzlich zu den oben aufgeführten Maßnahmen können Sie auch Ihren eigenen Körper mit ein paar einfachen Tricks herunterkühlen. So wird das Schwitzen reduziert und die eigene Produktivität trotz Hitze auf der Arbeit nicht beeinträchtigt.

Lockere Kleidung

Werden Temperaturen über 30 Grad gemessen, sind lange Hose, Jacket, Blazer und Schal nicht mehr angebracht. Vielmehr sollte man nun auf lockere luftige Kleidung setzen, die nicht zu eng anliegt und eine gute Luftzirkulation zulässt. Materialien wie Polyester oder sehr dünne Merinowolle sind atmungsaktiv und verhindern, dass sich Schweißflecken auf dem Oberteil abzeichnen.

Ist es am frühen Morgen noch etwas frisch, können Sie zudem auf den beliebten Zwiebellook setzen. So können Sie im Laufe des Vormittags Schritt für Schritt eine Lage ausziehen.

Kleiderordnung auf der Arbeit

Die Kleiderordnung auf der Arbeit ist von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich und sollte individuell betrachtet werden. So herrscht in vielen Firmen noch immer die Grundregel, dass Mann keine Sandalen und keine kurzen Shorts tragen sollte. Auch kurzärmelige Hemden sind meist nur bei besonders heißen Tagen gestattet.

Frauen haben es zwar deutlich leichter, doch auch sie sollten einige Regeln beachten. Transparente Blusen, zu kurze Röcke oder schulterfreie Oberteile sind auch hier weniger gern gesehen. Setzen Sie stattdessen auf dünne seidene Stoffe und je nach Nebenbedingungen auf weiße oder sogar schwarze Kleidung.

Kaltes Fußbad

Wo der Ventilator oberhalb für etwas Abkühlung sorgt, da verhilft ein kaltes Fußbad auch unten zu mehr Erfrischung. Leiden Sie unter der Hitze am Arbeitsplatz, können Sie sich unter anderem ein Becken mit kühlerem Wasser unter den Schreibtisch stellen. Gerade bei der Büroarbeit fällt dies vorbeigehenden Personen meist nicht auf und ist unauffällig zu platzieren.

Achten Sie jedoch darauf, dass die Temperatur des Wassers nicht zu kalt ist, da der Körper andernfalls versucht die Kälte zu kompensieren. Dies hat zur Folge, dass wir mehr Schwitzen als zuvor.

Viel trinken

Wasser ist bei heißen Temperaturen wichtiger denn je. Auch wenn es nicht immer auf Anhieb ersichtlich ist, so schwitzen wir dennoch. Die verlorene Flüssigkeit muss anschließend wieder eingeholt werden. Trinken Sie an warmen Tagen daher mindestens 2, besser 3 Liter täglich. Haben Sie eine sehr körperlich anstrengende Arbeit, sollten Sie den Flüssigkeitsbedarf natürlich entsprechend anpassen.

Viel Trinken am Arbeitsplatz
Die Trinkflasche ist der ideale Begleiter auf Arbeit (Quelle: bluewater-globe / unsplash.com)

Die Flüssigkeit ist wichtig, damit unser Körper weiterhin konzentriert und fokussiert arbeiten und auch in stressigen Situationen agieren kann. Trinken wir zu wenig, fühlen wir uns entsprechend schlapp, müde und kränklich. Eine Dehydrierung kann sogar gefährlichere Folgen haben, die unmittelbar behandelt werden müssen.

Wie heiß es am jeweiligen Tag wird, können Sie beispielsweise mit einer analogen oder digitalen Wetterstation anzeigen lassen. Haben die Temperaturen bereits am frühen Morgen ein Rekordhoch, packen Sie bestenfalls eine Flasche Wasser mehr ein.

Überflüssige Geräte ausschalten

Je nach Arbeitsumfeld benötigen wir mal mehr und mal weniger Geräte. In einer Autowerkstatt bleibt es durch laufende Motoren meist nicht aus, dass sich die Wärme in der Halle staut. Beim Zahnarzt, beim Friseur oder im Büro werden zwar auch jede Menge Geräte verwendet, dennoch haben wir oftmals Einfluss darauf, wie oft und wie lange diese eingeschaltet werden.

So müssen Drucker, Fax-Gerät, Computer & Co. nicht dauerhaft laufen und sollten vor allem nach Feierabend ausgeschaltet werden. Dies verhindert, dass sich Wärme über Nacht ansammelt und das Büro unnötig aufheizt. Auch unnötige Lampen sollten, wenn möglich, ausgeschaltet werden. Die Tischlampe oder die schicke Regalbeleuchtung muss dank der Helligkeit nicht immer eingeschaltet bleiben.

Keine schwere Nahrung

Viele Personen bekommen bei heißen Temperaturen automatisch Lust auf frisches Obst, leckeres Gemüse und leichte Kost. Bei der Wahl des Essens sollten Sie dieser Linie treu bleiben. Schwere und gleichzeitig warme Nahrung hängt einem meist noch stundenlang im Magen und der eh schon beanspruchte Körper verliert zu viel Energie. Wer auf den Schokoriegel als Nachtisch nicht verzichten möchte, kann diesen vorab in den Kühlschrank legen – so schmeckt er gleich noch besser!

Kühle Dusche

Sie haben die Möglichkeit auf der Arbeit zu duschen oder wohnen nur unweit der Arbeitsstelle? Eine erfrischende Dusche kann wahre Wunder wirken. Bereits nach wenigen Stunden am Arbeitsplatz fühlen wir uns meist ausgepowert und die Kleidung ist schon lange durchgeschwitzt. Die Dusche sollte dabei nicht zu kalt ausfallen und lauwarm eingestellt werden, um den Körper nicht unnötig Stress auszusetzen.

Ein kaltes Eis genießen

Ein Tipp, der besonders viel Spaß verspricht – gönnen Sie sich ab und an ein Eis! Verbringen Sie beispielsweise die Mittagspause mit Kollegen in der Eisdiele und tanken Sie so neue Kraft für die restlichen Stunden auf der Arbeit. So ist die Hitze am Arbeitsplatz schnell vergessen!

Hilft ein Luftentfeuchter bei Hitze am Arbeitsplatz?

Kommt zur Hitze auf der Arbeit zusätzlich noch Feuchtigkeit in Form von Regen dazu, wird die Wärme noch unangenehmer als vorher. Durch die drückende Luft fällt das Atmen schwer und wir fühlen uns schwach, müde und angeschlagen. Steigt die Luftfeuchtigkeit im Raum kann dies zudem schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben.

Um den bereits frühzeitig ein Riegel vorzuschieben, kann ein Luftentfeuchter eine gute Ergänzung zu anderen klimafördernden Produkten sein. Schwüle Wetterverhältnisse werden am Arbeitsplatz direkt bekämpft, sodass die Konzentration nicht unter ihnen leiden müssen. Ein Hygrometer hilft dabei, den richtigen Feuchtigkeitswert für den Arbeitsplatz zu finden.

Hitze auf der Arbeit: Sinnvolle Regelungen

Steigt die Hitze auf der Arbeit an, sollte der Arbeitgeber ebenfalls Maßnahmen ergreifen, die für Linderung sorgen. Nur so kann ein reibungsloser Arbeitsablauf garantiert werden. Viele dieser Maßnahmen sind sogar fest im Gesetz verankert, weshalb der Arbeitgeber im Hochsommer in jedem Fall in der Pflicht steht.

Pflichten des Arbeitgebers bei Hitze am Arbeitsplatz

Klettert die Temperatur im Gebäude auf über 30 Grad, muss der Arbeitgeber reagieren. Dabei hat er verschiedene Möglichkeit, die sich je nach Arbeitsbranche unterscheiden können. Folgende Punkte kann der Arbeitgeber umsetzen:

  • Alternativräume zum Arbeiten zur Verfügung stellen
  • Kühle Getränke für zwischendurch
  • Gleitzeiten für mehr Flexibilität
  • Ventilatoren für die Arbeitsräume
  • Arbeitskleidung anpassen

Welche dieser Vorgehensweisen am meisten Erfolg verspricht, muss individuell geprüft werden.

Unterstützung durch den Hausmeister

Gibt es einen fest angestellten Hausmeister, kann es zudem ratsam sein, dass dieser bereits am frühen Morgen alle Fenster im Gebäude öffnet. Ist eine Gleitzeit nicht möglich, kann so dennoch für etwas Erfrischung gesorgt werden.

Fenster nach Feierabend schließen

Viel wichtiger ist es jedoch, dass Fenster nach dem Feierabend auch wieder zu schließen. Entweder wird auch dies zentral vom Hausmeister geregelt, oder jeder Arbeitnehmer stellt dies selbst sicher. Dies verhindert, dass Geräte von plötzlich auftretendem Sommerregen beschädigt werden und Einbrecher keine Chance haben.

Hilfreiche Quellen und weiterführende Informationen
  1. https://karrierebibel.de/hitze-im-buero/
  2. https://www.express.de/news/politik-und-wirtschaft/karriere/tipps-gegen-hitze-so-bleibt-ihr-arbeitsplatz-schoen-kuehl-22365124
  3. https://www.bueromoebel-experte.de/ratgeber/buero-alltag/tipps-gegen-hitze-im-buero-so-kommt-man-ohne-klimaanlage-durch-den-buerotag/

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